galerie Tierrettung

Noch während die Einsatzkräfte mit der Beseitigung der Dieselspur beschäftigt waren, erfolgte die Alarmierung zum zweiten Einsatz. Eine Äskulapnatter hatte sich in ein Wohnhaus verirrt und sorgte dort für Aufregung. Die Natter konnte rasch und schonend aus dem Gebäude befreit werden und anschließend wieder in ihrem natürlichen Lebensraum freigelassen werden. 
Nach rund 1,5 Stunden konnten beide Einsätze erfolgreich beendet werden. Die 13 Einsatzkräfte rückten mit RLF 1, LAST 1 und 2, Tank 1 und Bus wieder ins Feuerwehrhaus ein.

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